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Wer bin ich?

„Wer bin ich?“ ist das Leitmotiv dieser Reise in das unbekannte Land der eigenen Identität. Wo ist der rote Faden zwischen den Menschen und den Märchen verschiedener Kulturen? Ziel dieser Suche ist es, das Gleiche in den verschiedenen Kulturen zu sehen, zu relativieren und zu unterscheiden. Dabei wird die Sensibilität und die Öffnung gegenüber dem Fremden gefördert. Das kombinative Denken und die Entscheidungsflexibilität werden so herausgefordert. Die Verhüllung (Mythologisierung) und die Enthüllung (Identifikation) spielen dabei eine grosse Rolle: Wo grenzt man sich ab? Wo kann man sich identifizieren? Wie erkennt man die kleinen Unterschiede, wie kann Neues entdeckt werden? 
Die SchülerInnen arbeiten in Gruppen und agieren durch Gestaltung und Selbstdarstellung. Sie kreieren Märchenfiguren und stellen sich selbst dar. Diese Entwürfe werden zuerst gezeichnet, dann mit den nötigen Requisiten (Papier, Stoff, Faden, durchsichtige Materialien, diverse Gegenstände, Farben...) hergestellt, schliesslich wird das Ganze bespielt. Die Schüler drücken sich sowohl durch Farben, Formen und diversen Materialstrukturen, als auch durch ihre eigene Körpersprache aus.

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Porträt

Albena Mihaylova | Bulgarien

Albena Mihaylova ist 1959 in Bulgarien geboren. Nach einem Master of arts an der Hochschule der Künste Sofia und einem Diplomabschluss in Audiovisueller Gestaltung an der HGK Basel bildet sich Albena Mihaylova seit 2007 an der Hochschule für Bildende Künste Sofia in Kunstpädagogik weiter. Sie ist Dozentin an verschiedenen Schulen in der Schweiz, Bulgarien und im Kosovo, sowie Workshopleiterin für Unicef. Albena Mihaylova arbeitet als freie Künstlerin mit Projekten in der Schweiz und Bulgarien. Sie lebt und arbeitet in Basel.

 

 
Hinweise

 

Zielpublikum:

Für alle Stufen ab dritter Klasse, Jugendliche und Erwachsene

Dauer:

Mindestens eine Doppellektion, Workshop auch möglich für einen halben oder einen ganzen Tag sowie für eine Projektwoche

Sprache:

Deutsch

 

   
 
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